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29082AB Jacqueroud, Sacha: Erpressen erlaubt Kriminalroman Bern: Neptun 2025. ca. 350 S., Klappenbroschur
Firmenbosse verschwinden spurlos, auf den Bundesrat wird ein Attentat verübt, erneut hält die ganze Schweiz den Atem an und schaut besorgt nach Bern.
Doch die Recherchen der Journalistin Desiree Winter gestalten sich schwierig. Ihr ehemaliger Praktikant Noël Affolter kündigt beim Berner Kurier und wird Mediensprecher bei der Schweizerischen Post. Diese neue Position ist Hochverrat am Journalismus, wie Desiree Winter findet. Doch für Streit bleibt keine Zeit. Der CEO der Post verschwindet spurlos. Zeitgleich entgeht der schweizerische Bundesrat knapp einem Anschlag. Und der Mediensprecher Noël Affolter mittendrin. Desirée Winter wittert Wortbruch und geht auf Spurensuche. Das führt in die Abgründe halbstaatlicher Unternehmen.
Ein Thriller über Bevorteilungen, Verlierer und eine Täterschaft, für den «Erpressen erlaubt» scheint.
Der zweite Fall von Desiree Winter …und die Serie geht weiter
Schlagwörter: Krimi, Kriminalroman, Literatur, Romane |
27.90 |
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28321AB Jacqueroud, Sacha: Töten erlaubt Kriminalroman Bern: Neptun 2024. 320 Seiten, Klappenbroschur
Ein hochaktuelles Thema in einem spannenden Kriminalroman erzählt und die Frage aufwirft, wie neutral die Schweiz ist.
«Töten erlaubt» – der erste Krimi von Sacha Jacqueroud.
Ein Bundesrat, der wissentlich zuschaut, eine Botschaft auf Machteroberung und eine Journalistin in Lebensgefahr, weil sie den Fall aufzudecken versucht.
Was hat das Verschwinden eines jungen chinesischen Geflohenen mitten in Bern mit einer Schweizer Staatsaffäre zu tun? Eine ganze Menge, wie die Journalistin Desiree Winter vom Berner Kurier aufdeckt. Sie kämpft zusammen mit ihrem Praktikanten Noël und dem türkischen Taxifahrer Sherif sowie einem geflohenen Afghanen gegen Bundesrat und Volksrepublik China. Als Bundesrätin Käppeli sich auf die Seite der Journalistin schlägt, nimmt der Fall Fahrt auf und mit ihm die tödliche Gefahr für die ungleiche Truppe. Ein Thriller um ein Abkommen zwischen der Schweiz und der Volksrepublik China mit dem Verdikt:«Töten erlaubt.»
Der erste Fall von Desiree Winter …und die Serie geht weiter
″Warum ich das Buch empfehle: Das war für mich – selbst Journalist – ein großes Lesevergnügen. Denn die Figur der Journalistin Desiree Winter hat es in sich. Der Krimi beschert dem Leser Spannung und Humor. Dem Autor gelingt es politischen Alltag und journalistische Arbeit mit Spannung zu verknüpfen. Es ist der erste Fall von Desiree Winter – ich hoffe auf weitere tolle Geschichten. (ullrichhoe)
Schlagwörter: Krimi, Kriminalroman, Literatur, Romane |
27.90 |
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83790BB KuhnKuhn: Umarme mich, Traum. Illustriert von Hedi Wasserthal. Kreuzlingen: Neptun 2013. 144 S. Illustrationen, Hardcover
29 Geschichten illustriert mit leuchtenden Hinterglasbildern laden sie zu ganz persönlichen Traumdeutungen ein. Augenschmaus und Lesevergnügen pur. Ein Buch, das auf jeden Nachttisch gehört.
Schlagwörter: Geschenkbücher, Literatur, Romane |
36.00 |
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83798BB Lerch, Hansruedi: Kennsch dr Dällebach Kari? Liebevoll illustriert von Emil Leutenegger. 2., erweiterte Aufl. Kreuzlingen: Neptun 2010. 95 S. Illustrationen, Hardcover
Zur Musicalaufführung „Dällebach Kari“ an den Thunerseefestspielen 2023.
Kari sitzt einsam im „Klösterli“ und trinkt einen Zweier Roten nach dem andern. Jedes mal sagt er zur Serviertochter: „Bring mr none Zwöier, bevor’s hie inne aafat.“ Das Mädchen bedient ihn und fragt, was er mit der Bemerkung meine. Statt einer Antwort sagt Kari nach einer halben Stunde: „No ne Zwöier, bevor’s hie inne aafat.″ ″Was söll aafa, Kari?“ – Keine Erwiderung. Da fragt sie ihn am späten Nachmittag: Kari, scho wider e Zwöier. Suufsch eine nam angere. Chasch de überhoupt zahle?“ „Jitz fat’s aa!″
Kennsch der nöischt vom Dällebach Kari? Diese geflügelte Wort hat man sich in Bern zugerufen, wenn einer Witz zum besten gegenben werden sollte. Dällebach Kari (eigentlich Karl Tellenbach) war also eine Art „Markenzeichen“ für Witz und Humor und ist mittlerweile über alle Grenzen bekannt. Aber gab es diesen Dällebach Kari überhaupt? Ja, dieses berühmte Berner Original lebte von 1877 bis 1931. Diese Biografie räumt auf und stellt die Widersprüchlichkeiten in seinem Leben richtig.
Das Buch ist liebevoll illustriert von Emil Leutenegger.
Schlagwörter: Bern, Bern Stadt, Bernensia, Biografien/Autobiographien, Geschenkbücher, Helvetica, Helvetica – Bern, Humor, Literatur, Romane |
20.00 |
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29476AB Loeb, François: Die Strassenbahn, die ins Kino wollte Illustrationen von Annabelle von Sperber Vorwort von Murielle Rousseau Bern: Neptun 2026. ca. 176 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
Eine Strassenbahn träumt vom Kino. Ein Flötenspieler lockt Jugendliche in die Leinwand. Ein Mann sammelt Abspänne wie andere Souvenirs. Und irgendwo zwischen Filmlicht und Wirklichkeit steht François Loeb, Chronist des Alltäglichen, das sich ins Wunderbare verwandelt. In seinen neuen Erzählungen führt Loeb seine Leserinnen und Leser auf eine poetische Fahrt durch das Reich der Fantasie, in dem Kinos, Züge und Menschen gleichermaßen Träger von Sehnsucht sind. Mit feiner Ironie und stiller Melancholie erzählt er von Begegnungen, Illusionen und kleinen Wundern. Geschichten, die bleiben, wenn das Licht längst erloschen ist.
Ein literarischer Kinobesuch der besonderen Art – leuchtend, skurril und zutiefst menschlich. Ein poetisches Kino aus Worten: In François Loebs „Die Strassenbahn, die ins Kino wollte“ verschmelzen Realität und Fantasie zu verblüffenden Miniaturen voller Witz, Tiefe und Menschlichkeit. Skurril, berührend und geistreich – Geschichten, die nachhallen, lange nachdem der Vorhang gefallen ist.
″Lieber François, Ich vermute, dass Du Deine reizenden Geschichten mit zarten Fingern schreibst. So angenehm sind sie zu lesen, trotz zahlreichen Überraschungen, die uns auch in einer rüttelnden Strassenbahn mit Schmunzeln und mit Ruhe von Zeile zu Zeile führen.″ Emil Steinberger
Schlagwörter: Literatur, Romane |
28.00 |
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83791BB Meier, Grazia: Brunos störrische Augen. [1. Auflage]. Interlaken: Neptun 2017. 173 S., broschiert
Augenoperationen sind nicht sehr angenehm aber sie schmerzen weniger, wenn man sie akzeptiert.
Dank ihnen kann Bruno noch sehen, obwohl mit Einschränkung. Umso mehr findet er Zeit seiner inneren Phantasie freien Lauf zu lassen und farbig zu träumen.
Schlagwörter: Literatur, Romane |
22.00 |
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83792BB Meier, Grazia: Der fremde Koffer im Schlafzimmer. Dunkelbraun, ungeöffnet. 3 Geschichten. Kreuzlingen: Neptun 2010. 251 S., broschiert
Ich zeige auf mein Haus. „Das gehört mir“, sage ich einfältig stolz. Kant nickt. Dann zeigt er auf seinen Kopf. Er sagt: „Das gehört mir.“ Eigentlich hatt ich die Absicht eine ‚Insalata Caprese‘ zuzubereiten. Mit Mozzarella und Olivenöl“, sage ich. „Für die Philosophen, die hungrig zurückkommen.“ Für Philosophen würden wir alles in Kauf nehmen. Sogar aufgegessen zu werden“, erwidert die Tomate. Drei skurrile Geschichten!
Schlagwörter: Literatur, Romane |
20.00 |
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83886BB Meier, Grazia: Der fremde Koffer im Schlafzimmer. Dunkelbraun. Ungeöffnet & Die Jubiläumsfahrt ins Grüne. Hörbuch gelesen von Maria Becker. Kreuzlingen: Neptun 2011. 4 CDs
Ich zeige auf mein Haus. „Das gehört mir“, sage ich einfältig stolz. Kant nickt. Dann zeigt er auf seinen Kopf. Er sagt: „Das gehört mir.“ Eigentlich hatt ich die Absicht eine ‚Insalata Caprese‘ zuzubereiten. Mit Mozzarella und Olivenöl“, sage ich. „Für die Philosophen, die hungrig zurückkommen.“ Für Philosophen würden wir alles in Kauf nehmen. Sogar aufgegessen zu werden“, erwidert die Tomate. Skurrile Geschichten!
Schlagwörter: Hörbuch, Literatur, Literatur: Schweiz, Romane |
48.00 |
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83793BB Meier, Grazia: Notizen einer gelangweilten Frau. 1. Auflage. Interlaken: Neptun 2016. 192 S., broschiert
Eine Frau mittleren Alters schreibt lustlos Tagebuch. Lustlos? Ganz und gar nicht. Die Notizen sprechen eine andere Sprache: „Ich lud ihn am anderen Tag in ein Restaurant ein. Er kam wie geflogen, fuhr mich nach dem Kaffee nach Hause, küsste mich mitten auf den Mund.″ Oder: „Ich sah die glatt rasierte Wange von KHO und roch sein Rasierwasser. Ich spürte seine grossen, warmen Hände, die so unglaublich fein berühren.″ Und Langeweile? Der ägyptische Schauspieler Omar Sharif, der 2015 mit 83 Jahren gestorben ist, soll aus lauter Langeweile am Set geflirtet haben, berichten die Medien. Trifft das auch auf die Autorin zu? Hat sie Amouren weil sie sich langweilt? Ist es Langeweile, die sie solch bildhafte Sätze schreiben lässt?
Schlagwörter: Literatur, Romane |
22.00 |
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83799BB Meier, Grazia: Via Cappucini, 10. Meine Kindheit in Bergamo. Interlaken: Neptun 2015. 232 S., 2 sw-Abbildungen, Klappenbroschur
„Unser Haus lag ganz in der Nähe des Kapuzinerklosters. Im Sommer brachten uns zwei Kapuziner eine Kiste grosse rote reife Khakis. Im Winter Rosenkränze und an Ostern Ölzweige und selbsgebastelte Heiligen bilder. Bei schönem Wetter blieb Padre Simone noch eine Weile bei uns und spielte trotz langer Kutte Fussball.″
Die Autorin zum Buch: Diese Erinnerungssplitter notierte ich für meine Eltern zu ihrem 50. Hochzeitstag. Ich hatte lange überlegt, was ich ihnen zu diesem Anlass schenken könnte, kam aber zu dem Schluss, dass ihnen selten etwas spontan Freude gemacht hätte, was sie nicht selber ausgesucht hatten. Auch fand ich etwas gekauftes zu banal für diesen Anlass. Meine Eltern lasen das Mansukript. Ihre Reaktionen waren verschieden. Papa sagte nicht viel. Mama sagte, ich hätte alles verdreht und die Proportionen verlagert, denn darin sei die Nuni die Hauptperson des Buches, und nicht etwa sie, der das Buch eigentlich gewidmert sei. Ausserdem fand sie die Aneinanderreihung von kleinen, nichtigen Alltagsepisoden eine wertlose Angelegenheit. Beim Durchlesen des Ganzen finde ich auch, dass Nuni die Hauptfigur des Berichtes darstellt. Nuni hat meine Kindheit wesentlich geprägt. Erst in späten Jahren kamen meine Mutter und ich uns sehr nahe. Ich hatte Gelegenheit sie in anderen Schriften zu erwähnen. Das heisst, das natürliche Gleichgewicht zwischen allen Beteiligten zu finden.
Schlagwörter: Biographie, Literatur, Literatur: Schweiz, Romane |
26.00 |
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